Anfrage zur Anzeige mutmaßlicher behördlicher Übergriffe (gesendet am 22. Mai 2017 an das BMI)

Erstes Schreiben (Gesendet an das Bundesministerium des Innern am 22. Mai 2017 -auf meinem Blog veröffentlicht am 26. Mai 2017)

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

es hat Vorfälle gegeben, die den Verdacht nahelegen, dass eine Verletzung der deutschen Verfassung durch behördliche Aktivitäten gegeben ist. Diesen Sachverhalt möchte ich zur Anzeige bringen. Abgesehen davon ist es wiederholt zu Zwischenfällen gekommen, die den Anschein erwecken, dass es sich hierbei um Nachstellungen gegen mich als natürliche Person handelt. Die Art der Vorfälle (zahlreiche offensichtlich provozierte Zwischenfälle im Rahmen schwer nachzuweisender Sachverhalte, die im Einzelnen von mir in einem Word-Dokument protokolliert wurden) legt die Vermutung nahe, dass es sich bei den Urhebern um Mitarbeiter einer dem BMI unterstellten Behörde handelt.

Außerdem wurden in diesem Zusammenhang auch wiederholt Drohungen geäußert, mir oder meinen Angehörigen körperlichen Schaden zuzufügen. Im Rahmen dieser Drohungen wurde mir unter anderem mehrmals mitgeteilt, dass es möglich wäre, einen Menschen ohne Beweise zu hinterlassen erkranken zu lassen. Sollte sich der Verdacht bestätigen, und es sich bei diesen Zusammenhängen tatsächlich um eine dem BMI unterstellten Behörde als Urheber dieser Übergriffe handeln, muss ich diese Drohungen sehr ernst nehmen.

Welche Möglichkeiten sind mir als Bundesbürgerin und politischer Bloggerin gegeben, mich zu schützen und diesen Sachverhalt außerdem klären zu lassen und zur Anzeige zu bringen? Da hier ein extremes Ungleichgewicht politischer und sonstiger Ressourcen (wie der existierenden Kontakte der gegnerischen Partei in den Verwaltungsbereich) gegeben ist, und die fragliche Behörde mit großer Wahrscheinlichkeit dem Weisungsrecht des BMI obliegt, wende ich mich mit dem Ersuch an Sie, mir die für die entsprechende Klage zuständige Gerichtsbarkeit zu nennen, da die Einleitung einer internen Ermittlung in dieser Angelegenheit einen Interessenkonflikt darstellen würde und daher nicht sinnvoll wäre.

Mit freundlichen Grüßen

Sarah Körfer

 

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